weclapp gibt dir den Überblick. Wir machen daraus bessere Bestellungen, niedrigere Bestände und weniger Fehlmengen.
Schon mal folgende Probleme in weclapp erlebt?

1 Du musst alle Min/Max Bestände selber händisch festlegen
Das heißt: Du definierst pro Artikel (oft sogar pro Lager) Mindest- und Zielbestand und musst diese Werte regelmäßig nachziehen. Wenn Lieferzeiten, Nachfrage oder Sortiment kippen, sind deine Einstellungen sofort veraltet. Der Dispolauf liefert zwar Vorschläge, aber höchstwahrscheinlich nicht mehr die richtigen. Je mehr SKUs du hast, desto mehr wird Stammdatenpflege zur eigentlichen “Planungsarbeit”.

2 Du hast nur eine Bedarfs-/ Bestandsentwicklung, keine echten Prognosen
Du siehst, was passiert ist und was aktuell als Bedarf anliegt, aber du bekommst keinen Forecast, der dir sagt, was wahrscheinlich als Nächstes passiert. Dadurch planst du in der Praxis rückwärts (Vergangenheit + offene Aufträge) statt vorwärts (Trend, Saisonalität, Peaks). Besonders im E-Com führt das schnell zu „zu spät nachbestellt“ oder „zu viel bestellt“, weil deine Planung nicht vorausschauend auf Nachfrageänderungen reagiert.

3 Du musst jede Bedarfsanforderung händisch prüfen, wenn du saisonale oder stark schwankende Artikel hast
Bei Peaks, Launches oder Wetter-/Trendartikeln passt Min/Max selten automatisch. Die Vorschläge sehen sauber aus, können aber komplett am Bedarf vorbeigehen. Ohne Prognose musst du ständig überlegen: „Ist das gerade ein echter Trend oder ein Ausreißer?“ und entsprechend manuell hoch- oder runterregeln. Ergebnis: Du verbringst Zeit mit Prüfen und Korrigieren statt mit Durchwinken und Skalieren.

4 Du musst bei jeder Aktion/Kampagne die Dispo manuell "hochdrehen"
Das Kampagnen-Modul in weclapp ist CRM/Marketing aber es schiebt nicht automatisch zusätzlichen Kampagnen-Demand in die Disposition. Wenn du also eine Promo, Newsletter-Welle oder Ads hochfährst, musst du die erwartete Mehrnachfrage separat in deiner Planung berücksichtigen. Sonst passiert das Typische: Kampagne startet, Nachfrage springt, und du reagierst erst, wenn die Stockouts bereits sichtbar sind.
Wozu führt das bei euch?
Manuelle Dispo in weclapp ist fehleranfällig und verursacht häufig Probleme.
Geht das auch besser? Na klar, mit EazyStock.
Treffsichere Prognosen
Artikelprognosen, die Trends, Saisonalitäten, Ausreißer und mehr miteinbeziehen.

Volle Transparenz
Deine wichtigsten Bestands-KPIs immer im Überblick. Damit du dein Lager steuern kannst.

Aktuelle Parameter
Tagesaktuelle Sicherheits- und Meldebestände. Abgeleitet von eurer Ziel-Verfügbarkeit.

Out-of-Stock Alerts
Erfahre sofort, wenn ein Artikel kritisch ist, bevor er Out-of-Stock geht.

Warum uns unsere Kunden vertrauen

Systempilot hat uns geholfen 38% Bestände abzubauen, indem wir unterschiedliche Lagerstrategien für Equipment und Brillengläser eingeführt haben. Ich würde die Zusammenarbeit jedem empfehlen, der in schwierigen Zeiten Geld sparen will – das Angebot hat sowohl unser Team als auch unser Vertrauen gestärkt.
Robin Hinze
Einkaufsleiter, Deutsche Augenoptik GmbH

Für unsere komplexen Anforderungen im After Sales waren wir auf der Suche nach einer Lösung, um Working Capital und Ersatzteilverfügbarkeit zu optimieren. Systempilot hat uns nicht nur geholfen besser zu planen, sondern unsere Businesslogiken End-to-End zu integrieren. Die Zusammenarbeit verläuft reibungslos und der Service ist hervorragend.
Johannes Schönberg
Manager After Sales Service & Digitalization, BRP-Rotax

Wir mussten für einen Teil unseres Sortiments unsere Lagerkapazitäten durch einen externen Logistiker abdecken. Diese konnten wir durch die Zusammenarbeit mit Systempilot deutlich reduzieren und dadurch Lagerkosten sparen. Der Support ist sehr umfangreich: Wir haben seit Jahren einen fixen Ansprechpartner für Support und Weiterentwicklung.
Claudio Hartmann
Einkaufsleiter, MAX HAURI AG
Willst du mehr aus deinem Einkauf in weclapp herausholen?
Häufig gestellte Fragen
Systempilot hilft Händlern und Produktionsunternehmen dabei, Lagerbestand in finanzielle Flexibilität zu verwandeln. Konkret: Wir senken Kapitalbindung, stabilisieren Lieferfähigkeit und machen den Einkauf planbar – ohne ERP-Wechsel und ohne IT-Großprojekt. Dazu liefern wir nicht nur Software wie das Bestandsoptimierungssystem EazyStock, sondern ein System aus Integration, Bestelllogik, Einkaufssteuerung und laufendem Betrieb.
Wir schlagen die Brücke zwischen Softwareanbieter und Beratungshaus, indem wir euch von der Strategie über die Beratung, bis hin zur Softwareimplementierung und dem laufenden Betrieb unterstützen.
Konkret stützen wir uns auf 3 Kern-Philosophien:
- Integration ist unser Problem: Integrationsprojekte sind langwierig und es fehlen meistens interne Ressourcen auf Kundenseite. Deshalb greifen wir auf eine umfangreiche ERP-Connector Library zurück, verwenden eine Middleware für Datentransformationen und übernehmen die ERP-Anbindung End-to-End vom ersten Datenabruf bis zum Import im Zielsystem.
- Business Impact statt Tool-Einführung: Wir optimieren nicht “Parameter”, sondern Kapitalbindung, Cashflow und Lieferfähigkeit – messbar.
- Betrieb inklusive: Wir lassen euch nach Go-live nicht allein, sondern betreiben und verbessern das System kontinuierlich (Managed Operations).
Systempilot arbeitet mit führenden deutschsprachigen Mittelständlern und Konzernen zusammen aus den Branchen Handel und Produktion. Ein Auszug unserer aktuellen Kunden: EFCO Befestigungstechnik (Befestigungstechnik), Deutsche Augenoptik (Augenoptik-Equipment- und Brillengläser), MAX HAURI (Elektrotechnische Bauteile), NOCH (Modell-Landschaftsbau), BRP-Rotax (Motorenhersteller), Sill Optics (Hochpräzisions-Optik), Janser (Fußbodentechnik), Bukh-Bremen (Wassersport Ausrüstung), Lightbridge (Fotografie-Licht-Equipment), MEDEWO (Verpackungsmaterial). Wir begleiten diese Unternehmen bei der Optimierung ihres Working Capitals und der Verbesserung ihrer Lieferfähigkeit.
