Integrationen machen Projekte teurer: Der häufigste Grund für Budgetüberschreitungen ist ungeplante Zusatztechnologie (51,9%) durch zusätzliche Drittsysteme und wachsenden Integrationsumfang.
Warum Schnittstellen-Projekte häufig länger dauern und meist nicht so gut funktionieren, wie geplant
Quellen: ¹ Deloitte Digital & MuleSoft | ² Drexel LeBow College of Business & Precisely | ³ Okta | ⁴ Pegasystems | ⁵ Fivetran
Was bedeutet das konkret für euer Unternehmen?
Wenn mehrere dieser Punkte auf euch zutreffen, verliert ihr Zeit und Geld bei Schnittstellenprojekten.
In 4 klaren Schritten zu einer planbaren und stabilen ERP-Integration

1 Technische Standortanalyse
Wir steigen direkt in eure Systemwelt ein und schauen uns genau die Daten und Strukturen an, die für eine stabile Integration entscheidend sind. Keine endlosen Kick-off-Runden, kein „erzählt mal wie ihr arbeitet“: Wir wissen genau, wonach wir suchen. Wir analysieren eigenständig eure Datenlogik, Stammdatenqualität und Integrationswege. Nur wenn etwas wirklich unklar ist, kommen wir mit gezielten Fragen auf euch zu. So sparen wir euch Zeit und setzen Schnittstellen mit minimalem Personalaufwand eurerseits um.
Outcome: Readiness-Check | Datenqualitäts-Score | Klarer Integrations-Fahrplan

2 Daten- & Logik-Definition
Jetzt wird’s verbindlich: Wir definieren die Datenpunkte, Regeln und Steuerungslogiken so, dass die Schnittstelle nicht nur „irgendwie läuft“, sondern im Alltag zuverlässig Ergebnisse liefert. Welche Felder sind Pflicht? Was ist die Quelle der Wahrheit? Wie sollen Bestände, Lieferfähigkeit und Disposition später gesteuert werden? Das bedeutet für euch: Komplette Klarheit was ihr bekommt, welche Daten wie übertragen werden und wo von eurer Seite ggfs. Daten nachgezogen werden müssen.
Outcome: Verbindliches Mapping | Steuerungslogik & Regeln | Abnahmefähiges Integrations-Design

3 Implementierung & Testphase
Wir setzen um: Schnell, sauber und mit Fokus auf Stabilität. Datenflüsse werden aufgebaut, validiert und so lange getestet, bis sie belastbar sind. Dabei schauen wir nicht nur, ob „Daten ankommen“, sondern ob sie mit den Daten übereinstimmen, die In der ERP-Oberfläche zu sehen sind. Fehler werden nicht im Meeting diskutiert, sondern systematisch isoliert und behoben. Ihr bekommt eine Integration, die sich wie ein Produkt anfühlt, nicht wie ein Projekt, das nach Go-Live langsam auseinanderfällt.
Outcome: Stabile Schnittstelle | Validierte Datenflüsse | Testprotokoll & Freigabe zur Produktivsetzung

4 Go-Live & Managed Operations
Go-Live ist bei uns kein „viel Glück, ruft an wenn’s brennt“. Wir begleiten euch durch die ersten Wochen, beobachten die Ergebnisse im echten Betrieb und justieren nach. Trainings sind praxisnah, an euren Workflows, mit euren echten Fällen. Damit Key-User nicht nur klicken können, sondern verstehen, wie sie sauber steuern. Und wenn es knirscht, habt ihr nicht drei Dienstleister mit Tunnelblick, sondern einen fixen Ansprechpartner, der komplett Ownership übernimmt und die Schnittstelle stabil hält.
Outcome: Go-Live-Begleitung | Hypercare & Feintuning | Laufender Support mit fixer Ownership
Wir gehen bei Schnittstellenprojekten die Extra-Meile
Schnittstelle ist nicht gleich Schnittstelle. Meistens scheitert es nicht am Datenabruf, sondern an der konsequenten Umsetzung.
Typische Schnittstellenprojekte
Integration Accelerator™
ERP-Systeme, mit denen wir arbeiten
(nur ein Auszug aktueller ERP-System Integrationen)








Warum uns unsere Kunden vertrauen

Systempilot hat uns geholfen 38% Bestände abzubauen, indem wir unterschiedliche Lagerstrategien für Equipment und Brillengläser eingeführt haben. Ich würde die Zusammenarbeit jedem empfehlen, der in schwierigen Zeiten Geld sparen will – das Angebot hat sowohl unser Team als auch unser Vertrauen gestärkt.
Robin Hinze
Einkaufsleiter, Deutsche Augenoptik GmbH

Für unsere komplexen Anforderungen im After Sales waren wir auf der Suche nach einer Lösung, um Working Capital und Ersatzteilverfügbarkeit zu optimieren. Systempilot hat uns nicht nur geholfen besser zu planen, sondern unsere Businesslogiken End-to-End zu integrieren. Die Zusammenarbeit verläuft reibungslos und der Service ist hervorragend.
Johannes Schönberg
Manager After Sales Service & Digitalization, BRP-Rotax

Wir mussten für einen Teil unseres Sortiments unsere Lagerkapazitäten durch einen externen Logistiker abdecken. Diese konnten wir durch die Zusammenarbeit mit Systempilot deutlich reduzieren und dadurch Lagerkosten sparen. Der Support ist sehr umfangreich: Wir haben seit Jahren einen fixen Ansprechpartner für Support und Weiterentwicklung.
Claudio Hartmann
Einkaufsleiter, MAX HAURI AG
Willst du, dass dein nächstes ERP-Schnittstellenprojekt erfolgreich wird?
Häufig gestellte Fragen
Systempilot hilft Händlern und Produktionsunternehmen dabei, Lagerbestand in finanzielle Flexibilität zu verwandeln. Konkret: Wir senken Kapitalbindung, stabilisieren Lieferfähigkeit und machen den Einkauf planbar – ohne ERP-Wechsel und ohne IT-Großprojekt. Dazu liefern wir nicht nur Software wie das Bestandsoptimierungssystem EazyStock, sondern ein System aus Integration, Bestelllogik, Einkaufssteuerung und laufendem Betrieb.
Wir schlagen die Brücke zwischen Softwareanbieter und Beratungshaus, indem wir euch von der Strategie über die Beratung, bis hin zur Softwareimplementierung und dem laufenden Betrieb unterstützen.
Konkret stützen wir uns auf 3 Kern-Philosophien:
- Integration ist unser Problem: Integrationsprojekte sind langwierig und es fehlen meistens interne Ressourcen auf Kundenseite. Deshalb greifen wir auf eine umfangreiche ERP-Connector Library zurück, verwenden eine Middleware für Datentransformationen und übernehmen die ERP-Anbindung End-to-End vom ersten Datenabruf bis zum Import im Zielsystem.
- Business Impact statt Tool-Einführung: Wir optimieren nicht “Parameter”, sondern Kapitalbindung, Cashflow und Lieferfähigkeit – messbar.
- Betrieb inklusive: Wir lassen euch nach Go-live nicht allein, sondern betreiben und verbessern das System kontinuierlich (Managed Operations).
Systempilot arbeitet mit führenden deutschsprachigen Mittelständlern und Konzernen zusammen aus den Branchen Handel und Produktion. Ein Auszug unserer aktuellen Kunden: EFCO Befestigungstechnik (Befestigungstechnik), Deutsche Augenoptik (Augenoptik-Equipment- und Brillengläser), MAX HAURI (Elektrotechnische Bauteile), NOCH (Modell-Landschaftsbau), BRP-Rotax (Motorenhersteller), Sill Optics (Hochpräzisions-Optik), Janser (Fußbodentechnik), Bukh-Bremen (Wassersport Ausrüstung), Lightbridge (Fotografie-Licht-Equipment), MEDEWO (Verpackungsmaterial). Wir begleiten diese Unternehmen bei der Optimierung ihres Working Capitals und der Verbesserung ihrer Lieferfähigkeit.
