Integration Accelerator™: Der Katalysator für schnelle ERP-Integration

Schnittstellenprojekte sind oft langsam, teuer und führen meist nicht zum gewünschten Ergebnis. Wir ändern das: Mit Integration Accelerator™ binden wir ERP-Systeme schnell, effizient End-to-End an eure Drittsysteme an.

Integrationen machen Projekte teurer: Der häufigste Grund für Budgetüberschreitungen ist ungeplante Zusatztechnologie (51,9%) durch zusätzliche Drittsysteme und wachsenden Integrationsumfang.

Warum Schnittstellen-Projekte häufig länger dauern und meist nicht so gut funktionieren, wie geplant

Was bedeutet das konkret für euer Unternehmen?

Wenn mehrere dieser Punkte auf euch zutreffen, verliert ihr Zeit und Geld bei Schnittstellenprojekten.

  • Kosten explodieren.
    Aus „kleiner Schnittstelle“ werden Zusatztools, Sonderlogik und externe Stunden. Budget weg, bevor Nutzen da ist.
  • Projektstillstand durch fehlende Kapazität.
    Der Schnittstellenpartner hat keine Zeit. Tickets liegen, Wochen vergehen, nichts bewegt sich.
  • Meetings statt Fortschritt.
    Stundenlanges Erklären ohne Vorbereitung. Viele Worte, wenig Entscheidungen, kaum echte Next Steps.
  • Dokumentation fehlt, Wissen steckt in Köpfen.
    Ohne saubere Spezifikation und Logs wird jeder Fix zur Detektivarbeit. Langsam, teuer und fehleranfällig.
  • Alles dauert viel länger.
    Abhängigkeiten und Sonderfälle ziehen Nacharbeit nach sich. Aus Wochen werden schnell Monate.
  • Ownership-Pingpong.
    ERP, Anbieter und Middleware schieben sich die Schuld zu. Keiner übernimmt das End-to-End-Ergebnis.
  • Eure IT wird zum Flaschenhals.
    Statt Innovation macht die IT nur Support. Alt-Schnittstellen binden Kapazität und bremsen alles aus.
  • Go-Live wird zum Glücksspiel.
    Im End-to-End-Test fliegt alles auf. Daten stimmen nicht, Prozesse brechen, das Spiel beginnt von vorne.

In 4 klaren Schritten zu einer planbaren und stabilen ERP-Integration

1 Technische Standortanalyse

Wir steigen direkt in eure Systemwelt ein und schauen uns genau die Daten und Strukturen an, die für eine stabile Integration entscheidend sind. Keine endlosen Kick-off-Runden, kein „erzählt mal wie ihr arbeitet“: Wir wissen genau, wonach wir suchen. Wir analysieren eigenständig eure Datenlogik, Stammdatenqualität und Integrationswege. Nur wenn etwas wirklich unklar ist, kommen wir mit gezielten Fragen auf euch zu. So sparen wir euch Zeit und setzen Schnittstellen mit minimalem Personalaufwand eurerseits um.

Outcome: Readiness-Check | Datenqualitäts-Score | Klarer Integrations-Fahrplan

2 Daten- & Logik-Definition

Jetzt wird’s verbindlich: Wir definieren die Datenpunkte, Regeln und Steuerungslogiken so, dass die Schnittstelle nicht nur „irgendwie läuft“, sondern im Alltag zuverlässig Ergebnisse liefert. Welche Felder sind Pflicht? Was ist die Quelle der Wahrheit? Wie sollen Bestände, Lieferfähigkeit und Disposition später gesteuert werden? Das bedeutet für euch: Komplette Klarheit was ihr bekommt, welche Daten wie übertragen werden und wo von eurer Seite ggfs. Daten nachgezogen werden müssen.

Outcome: Verbindliches Mapping | Steuerungslogik & Regeln | Abnahmefähiges Integrations-Design

3 Implementierung & Testphase

Wir setzen um: Schnell, sauber und mit Fokus auf Stabilität. Datenflüsse werden aufgebaut, validiert und so lange getestet, bis sie belastbar sind. Dabei schauen wir nicht nur, ob „Daten ankommen“, sondern ob sie mit den Daten übereinstimmen, die In der ERP-Oberfläche zu sehen sind. Fehler werden nicht im Meeting diskutiert, sondern systematisch isoliert und behoben. Ihr bekommt eine Integration, die sich wie ein Produkt anfühlt, nicht wie ein Projekt, das nach Go-Live langsam auseinanderfällt.

Outcome: Stabile Schnittstelle | Validierte Datenflüsse | Testprotokoll & Freigabe zur Produktivsetzung

4 Go-Live & Managed Operations

Go-Live ist bei uns kein „viel Glück, ruft an wenn’s brennt“. Wir begleiten euch durch die ersten Wochen, beobachten die Ergebnisse im echten Betrieb und justieren nach. Trainings sind praxisnah, an euren Workflows, mit euren echten Fällen. Damit Key-User nicht nur klicken können, sondern verstehen, wie sie sauber steuern. Und wenn es knirscht, habt ihr nicht drei Dienstleister mit Tunnelblick, sondern einen fixen Ansprechpartner, der komplett Ownership übernimmt und die Schnittstelle stabil hält.

Outcome: Go-Live-Begleitung | Hypercare & Feintuning | Laufender Support mit fixer Ownership

Wir gehen bei Schnittstellenprojekten die Extra-Meile

Schnittstelle ist nicht gleich Schnittstelle. Meistens scheitert es nicht am Datenabruf, sondern an der konsequenten Umsetzung.

Typische Schnittstellenprojekte

  • Endlose Meetings, um zu besprechen, wo die benötigten Daten im ERP zu finden sind
  • Sonderfälle werden nicht abgedeckt. Alles muss nach einem vorgefertigtem Schema ablaufen
  • Bei jedem neuen Export muss alles genau geprüft werden, keine Info zu Änderungen oder Diagnosedaten
  • Nur ein Bruchteil des erwarteten Schnittstellen-Umfangs wurde wirklich umgesetzt.

Integration Accelerator™

  • Wir prüfen eigenständig DB Schema, Dokus und vergleichen Exportwerte mit der ERP-Oberfläche
  • Umfassende Konfigurationsmöglichkeiten, Feldpriorisierungen, Fallbacks bei Datenlücken
  • Präzise Auswertungen was exportiert wurde, was noch fehlt, wo errechnete oder Standardwerte hinterlegt wurden
  • Klare Kommunikation über Schnittstellen-Scope, umfassende Integration und proaktive Verbesserung von Workflows

ERP-Systeme, mit denen wir arbeiten

(nur ein Auszug aktueller ERP-System Integrationen)

Warum uns unsere Kunden vertrauen

Systempilot hat uns geholfen 38% Bestände abzubauen, indem wir unterschiedliche Lagerstrategien für Equipment und Brillengläser eingeführt haben. Ich würde die Zusammenarbeit jedem empfehlen, der in schwierigen Zeiten Geld sparen will – das Angebot hat sowohl unser Team als auch unser Vertrauen gestärkt.

Robin Hinze

Einkaufsleiter, Deutsche Augenoptik GmbH

Für unsere komplexen Anforderungen im After Sales waren wir auf der Suche nach einer Lösung, um Working Capital und Ersatzteilverfügbarkeit zu optimieren. Systempilot hat uns nicht nur geholfen besser zu planen, sondern unsere Businesslogiken End-to-End zu integrieren. Die Zusammenarbeit verläuft reibungslos und der Service ist hervorragend.

Johannes Schönberg

Manager After Sales Service & Digitalization, BRP-Rotax

Wir mussten für einen Teil unseres Sortiments unsere Lagerkapazitäten durch einen externen Logistiker abdecken. Diese konnten wir durch die Zusammenarbeit mit Systempilot deutlich reduzieren und dadurch Lagerkosten sparen. Der Support ist sehr umfangreich: Wir haben seit Jahren einen fixen Ansprechpartner für Support und Weiterentwicklung.

Claudio Hartmann

Einkaufsleiter, MAX HAURI AG

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Häufig gestellte Fragen

Was macht Systempilot genau?

Systempilot hilft Händlern und Produktionsunternehmen dabei, Lagerbestand in finanzielle Flexibilität zu verwandeln. Konkret: Wir senken Kapitalbindung, stabilisieren Lieferfähigkeit und machen den Einkauf planbar – ohne ERP-Wechsel und ohne IT-Großprojekt. Dazu liefern wir nicht nur Software wie das Bestandsoptimierungssystem EazyStock, sondern ein System aus Integration, Bestelllogik, Einkaufssteuerung und laufendem Betrieb.

Was unterscheidet Systempilot von anderen Anbietern?

Wir schlagen die Brücke zwischen Softwareanbieter und Beratungshaus, indem wir euch von der Strategie über die Beratung, bis hin zur Softwareimplementierung und dem laufenden Betrieb unterstützen.

Konkret stützen wir uns auf 3 Kern-Philosophien:

  • Integration ist unser Problem: Integrationsprojekte sind langwierig und es fehlen meistens interne Ressourcen auf Kundenseite. Deshalb greifen wir auf eine umfangreiche ERP-Connector Library zurück, verwenden eine Middleware für Datentransformationen und übernehmen die ERP-Anbindung End-to-End vom ersten Datenabruf bis zum Import im Zielsystem.
  • Business Impact statt Tool-Einführung: Wir optimieren nicht “Parameter”, sondern Kapitalbindung, Cashflow und Lieferfähigkeit – messbar.
  • Betrieb inklusive: Wir lassen euch nach Go-live nicht allein, sondern betreiben und verbessern das System kontinuierlich (Managed Operations).

Welche Referenzen hat Systempilot?

Systempilot arbeitet mit führenden deutschsprachigen Mittelständlern und Konzernen zusammen aus den Branchen Handel und Produktion. Ein Auszug unserer aktuellen Kunden: EFCO Befestigungstechnik (Befestigungstechnik), Deutsche Augenoptik (Augenoptik-Equipment- und Brillengläser), MAX HAURI (Elektrotechnische Bauteile), NOCH (Modell-Landschaftsbau), BRP-Rotax (Motorenhersteller), Sill Optics (Hochpräzisions-Optik), Janser (Fußbodentechnik), Bukh-Bremen (Wassersport Ausrüstung), Lightbridge (Fotografie-Licht-Equipment), MEDEWO (Verpackungsmaterial). Wir begleiten diese Unternehmen bei der Optimierung ihres Working Capitals und der Verbesserung ihrer Lieferfähigkeit.

Wie hängen Systempilot und EazyStock zusammen?

Systempilot ist EazyStock Platinum Partner im DACH-Raum. EazyStock ist der Anbieter für Bestandsoptimierungs-Software (Forecasting, Bestellvorschläge, Service-Level-Logik) mit dem wir zusammenarbeiten. Systempilot sorgt dafür, dass EazyStock richtig angebunden, sauber konfiguriert und im Alltag wirklich wirksam wird – inklusive Integration, Enablement und laufender Betreuung.

Wie sieht eine Zusammenarbeit mit Systempilot aus?

  • Wir starten immer mit einer Ist- und Zielbild-Analyse, wo wir die häufigsten Use-Cases im Bereich Working Capital Optimierung und Bestandsplanung durchleuchten. Darunter Themen zu Lagerhaltungsstrategie, Ziel-Verfügbarkeiten, Lieferantenstruktur und mehr.
  • Anschließend definieren wir eine Schnittstellen-Strategie: Wie kommen Daten aus dem ERP und wer verantwortet die Integration (Systempilot, Kunde, ERP-Partner, Middleware Anbieter, etc.)
  • Als nächsten Schritt importieren wir die ERP-Daten in unser Reporting-Tool und machen einen Stammdaten-Qualitäts-Check. Die Ergebnisse werden euch als Kunden im Anschluss zur Verfügung gestellt.
  • Wir geben Empfehlungen für Stammdatenanpassungen und transformieren eure Ausgangsdaten in ein Zielformat, mit dem wir Auswertungen, Prognosen und mehr generieren sowie EazyStock einrichten können.
  • Schließlich nehmen wir die Ergebnisse aus der Ist- und Zielbild-Analyse, beginnen mit der Umsetzung und konfigurieren (je nach Projekt) EazyStock so, dass wir Bestände abbauen und eure Lieferfähigkeit wie gemeinsam festgelegt steigern.

Was kostet eine Zusammenarbeit mit Systempilot?

Einmalige Projekte, Analysen und zeitlich begrenzte Optimierungsprojekte starten ab ca. 5.000 €.

Für längerfristige Zusammenarbeiten (z.B. eine EazyStock Einführung) bieten wir Pakete ab ca. 5.000 € (einmalig) an, die Lizenzkosten starten in der Regel bei ca. 1.000 € pro Monat.

Wie lange dauert eine Zusammenarbeit mit Systempilot normalerweise?

In der Regel arbeiten wir über mehrere Jahre mit unseren Kunden zusammen. Typische Einführungs-Projektlaufzeiten sind bei Systempilot 3-6 Monate. Danach geht es üblicherweise in eine langfristige Support-/Sparringzusammenarbeit über.

Welche Leistungen deckt Systempilot ab?

Die Leistungen von Systempilot können unter dem Deckmantel Working Capital Optimierung zusammengefasst werden. Working Capital Optimierung besteht aus 3 Teilbereichen: 

  1. Bestandsoptimierung
  2. Verbesserung des Forderungsmanagements
  3. Optimierung von Lieferantenkonditionen

Wir beschäftigen uns mit allen drei Themen, unser Schwerpunkt liegt auf dem Bereich Bestandsoptimierung.

Wie lange gibt es Systempilot?

Systempilot wurde 2019 von Felix Kogler und DI Michael Schnepf gegründet.

In welchen Ländern ist Systempilot aktiv?


Systempilot hat seinen Schwerpunkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH). Darüber hinaus helfen wir internationalen Kunden bei ihren Rollouts in ganz Europa.